Mittwoch, 16. Dezember 2009

Weihnachtszeit in Singapur












Jedes Jahr wiederholt sich das Wetteifern der grossen Shoppingcenter um den höchsten und schönsten oder eher kitschigsten Weihnachtsbaum. Auch die Weihnachtsbeleuchtung der Orchard Road (= exklusivste Einkaufsmeile) wird jedes Jahr neu erstellt. Dieses Jahr sind Elche das Hauptmotiv und moderne farbige Plastikkugeln machen senkrecht hängenden Neonröhren Konkurrenz. Hauptsache Weihnachtliches Funkeln egal welche Tropenhitze auch immer herrschen möge. Wir warten auf das Jahr, in welchem die Stadt heruntergekühlt wird und künstlicher Schnee liegt;)
Merry Christmas!

Samstag, 5. Dezember 2009



Und das passiert, wenn man "Wheel Clamp Area"-Schilder ignoriert. Bye bye fifty bucks,...

Dienstag, 1. Dezember 2009

Jakarta November 09





Dieses Wochenende (25.-27. November) war etwas länger als sonst, da der Freitag ein muslimischer Feiertag und somit arbeitsfrei war. Als Marc erfuhr, wegen eines Meetings am Sonntag in Jakarta sein zu müssen, entschlossen wir uns ganz spontan, das Wochenende in Jakarta zu verbringen. Die Reise hat sich wirklich gelohnt! Am Freitag war Sightseeing der wenigen Sehenswürdigkeiten in Jakarta angesagt. Am besten gefallen hat mir der Hafen, wo riesige Boote, die ohne einen Metallnagel gefertigt wurden, vor Anker liegen. Fast kam es einem vor, als sei man in einer anderen Epoche gelandet. Marc fand die alte holländische Hängebrücke cool. oder eher den stinkenden Fluss darunter, der als Kläranlage und Mülldeponie gleichzeitig dienen darf? Jakarta eine Stadt der zwei Welten. Am anderen Ende Luxushotels und teure Shoppingmalls wie wohl in jeder Grossstadt dieser Welt.
Am Samstag machten wir einen Ausflug nach Bandung, wo wir Hot Springs (Heisse Quellen) und einen Vulkan besichtigten. Vor allem letzterer war sehr eindrücklich, haben wir doch beide zum ersten Mal in einen Vulkankrater geguckt, dessen Schwefelgestank auch kaum zu überbieten war. Leider war die Rückreise nach Jakarta etwas staugeprägt, aber das gehört wohl zu einem vollständigen „Jakartaerlebnis“.
Zum Nachtessen führte uns ein Arbeitskollege (Georg Stein) von Marc in ein feines Peranakan Restaurant, wo wir uns gehörig die Bäuche vollschlugen und einen sehr gemütlichen Abend verbrachten. (Die Baba-Nyonya oder Peranakan sind eine in Malaysia/Indonesien lebende ethnische Gruppe, die ursprünglich im 15. und 16. Jahrhundert aus der Verbindung von malaiischen/indonesischen Frauen und chinesischen Männern entstand.)
Am Sonntag schliefen wir seit langem einmal wieder richtig aus und gingen dann geradewegs an ein Mittagessen mit Marcs Arbeitskollegin von HD, mit der er später dann an ein Meeting musste, während ich Richtung Flughafen reiste. Meine Rückreise war etwas mühsam, da Air Asia über 2 Stunden Verspätung hatte wegen einem Motorenproblem… naja, soll vorkommen und wenigstens bin ich dann gut geflogen und in Singapur angekommen.
Nun sind nur noch 3 Wochen Schule vor mir und schon stehen die Weihnachtsferien vor der Türe und wir sind auf und davon nach Neuseeland!:)

Besuch Daniela und Andy November 09




Letztes Wochenende(20.-21. November 09) hatten wir Besuch. Daniela und Andy machten auf dem Rückweg ihrer Vietnamreise einen Stopover in Singapur. So verbrachten wir den Freitagabend und den ganzen Samstag mit feinem Essen und Sightseeing. Sogar einem Drachenbootrennen durften wir auf dem Singapur River während der Bootstour beiwohnen. Ihnen gefiel es in Singapur, vor allem auch im URA (Modelle der Stadt), und sie durften sicher bleibende Eindrücke mit nach Hause nehmen. Marc kam an eben diesem Samstagabend aus der Schweiz zurück und so schafften wir es alle vier noch zu einem gemeinsamen Znacht bevor sie zurück in Richtung Heimat reisten.

Montag, 26. Oktober 2009

Bali - Tembok











Auch Langeweile kommt während der Badeferien in Tembok nie auf, denn es werden Kochkurse, Malkurse, Flechtkurse, Yoga und Star Gazing angeboten, wobei wir letztere zwei ausprobieren. Star Gazing ist am Abend auf dem Pool. Eine Luftmatratze wird mit Tüechli belegt und man bekommt Astronautenmusik, die die Tetrawellen des Gehirns anregen soll, so treibt man auf dem Wasser und beobachtet die Sterne, oder schläft fast ein, weil es so entspannend ist.
Danach leider ein Rohrbruch in unserem Bad und der entspannte Abend wird etwas hektisch.... nach einer Stunde erhalten wir ein anderes Zimmer zum Schlafen, am nächsten Morgen sogar eine Villa mit eigenem Huesli und Pool. So genossen wir den letzten Tag noch in vollen Zügen und sind fast etwas traurig, morgen schon so früh gehen zu müssen, denn wir haben einen langen Tag mit der Rückreise Richtung Kuta vor uns.
Eigentlich wollten wir auf den Vulkan, aber weil das zu stressig geworden wäre, genossen wir noch etwas die Villa und fuhren dann der Küste entlang, teils auf sehr einfachen Strässchen zurück nach Kuta. Wunderschöne idyllische Reise (vor allem das Nebensträsschen), die uns aber müde machte und Rahel hatte mit einer rechten Erkältung zu kämpfen.
Am Sonntagmorgen ging es dann endgültig Richtung Singapur zurück nach Hause.
Schön war es in Bali, wir werden wieder kommen.... irgendwann....

Reise in den Norden Balis










Der nächste Tag wäre eigentlich im Namen des Mount Baur Vulkans gewesen, den wir besteigen wollten, doch unser Auto oder besser gesagt dessen Batterie, machte uns einen Strich durch die Rechnung. So informierten wir unsere Vermietung, die dann irgendeinen Indonesier von Kuta Ubud toeffeln liess, (was natürlich mehr als 2 Stunden dauerte auch wenn uns am Telefon etwas von 30 Minuten erzählt wurde) und dort einen Mechaniker organisierte, der uns eine neue Batterie einbaute und sogar unsere Beule noch etwas ausbesserte. Während der ganzen Reparatur behielt er den Helm an... tja, andere Länder andere Sitten.
Dann ging’s also mit 3h Verspätung endlich los, natürlich direkt Richtung Tembok wo wir ja unser Badeferienhotel noch suchen mussten. Doch GPS-Rahel versagte nicht und wir fanden das schnuckelige Boutique Hotel nach einer herrlichen Bergfahrt mit immerhin Aussicht auf den Vulkan. Spa Village Resort ist wirklich ein Geheimtipp! Bei der Ankunft werden einem erst die Füsse gewaschen und eine kurze Rückenmassage verpasst. Das Zimmer lässt auch nichts zu wünschen übrig, der erste Abend ist unsere Badewanne als wir vom Pool zurückkommen mit Blumenblättern gefüllt. Jeden Abend gibt es etwas anderes als Aufmerksamkeit und überall wird grossen Wert auf das Detail gelegt. Das Essen ist auch fein und mit Sorgfalt angerichtet, leider wie überall in Indonesien zum Teil recht fettig.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Bali - Ubud und Umgebung











Heute ging es in Elefantenhöhlen, auf Bali gab es übrigens nie wirklich Elefanten, ein weiterer Tempel, der uns dann auch noch eine Kletterübung und für Marc die Überquerung dieser Bambusbrücke brachte. Ich musste passen, das war mir dann doch etwas zu wackelig....
Dann Fahrt zu einem weiteren Tempel, mit vielen Stufen, hätte es geregnet wären wir nicht weniger nass geworden wie in dieser unglaublichen Hitze... nach einer verdienten Pause mit Blick auf die Reisterrassen entschieden wir, ausgetempelt und verkehrsmüde ins Hotel zurückzufahren. Die Alternativroute die Routenchef Rahel vorschlug brachte uns dann sogar noch eine idyllische Fahrt uebers Land, mit man glaubt es kaum, wenig Verkehr!!! Ganz vergessen zu erwähnen habe ich folgendes. Die Balinesen haben ziemlich strikte Regeln v.a. für Frauen aber auch für Männer (s.Foto) wenn es darum geht einen Tempel zu betreten. Interessanterweise aber musste ich mich am gleichen Tag, sprich in exakt gleicher Kleidung 3 mal unterschiedlich anziehen. Einmal mit Sarong, einmal mit Sarong und Bändel und einmal ohne irgendetwas, denn ich würde ja lange Hosen tragen….. tja Religion macht selig…..

Bali - Ubud










Wie einige von euch ja bereits wissen, verbringen wir unsere Herbstferien in Bali. Ein weiteres Fleckchen Asiens, das uns sehr gefällt und so geniessen wir jeden Tag hier in vollen Zügen. Mit all den vielen Tempeln wird es uns kulturell nicht langweilig und landschaftlich hat es mit seinen Reisterrassen und Vulkanen also wirklich auch etwas zu bieten. Ausserdem sind die Menschen freundlich und auch wenn sie ab und zu versuchen die Touristen abzuzocken, was man aus ihrer Perspektive durchaus verstehen kann, sind sie grundsätzlich ehrlich.
In Bali angekommen, ging es natürlich erstmals an den Strand, wo wir bei einem ersten
Drink gemütlich den Sonnenuntergang bestaunen konnten.
Am nächsten Tag bekamen wir den Mietwagen mit dem wir nun seit drei Tagen herumkurven. Das Fahren in Bali erweist sich allerdings als sehr anstrengend, da die Strassen äusserst schmal sind, Fahrzeuge auf beiden Spuren parkiert werden, was die schon schmalen Strassen nicht gerade breiter macht.... tausende von Mopeds herumkurven, rechts und links überholen, ab und zu ein waghalsiger Tourist die Strasse überquert oder beradelt, Hunde, Hühner und kleine Kinder neben oder eben eher auf der Strasse spielen, rechts und links oft ein Graben ist, der auch ins Reisfeld abfallen kann..... ab und zu ein Toefflifahrer vor einem einen Flipflop verliert, der nächste dann anhält und ihm eben diesen aufhebt und bringt, dauernd überholt wird auch wenn auf der Gegenspur etwas entgegenkommt usw.....

So sind wir also auf Nummer sicher unterwegs und überschreiten das Tempo 50 kaum, vor allem weil dies vom Verkehr her sowieso kaum erlaubt wird.
Am ersten Tag waren wir an einem Tempel am Strand, was sehr schön war der Aussicht und Lage wegen, danach einen weiteren mit weitläufigen Garten auf dem Weg nach Ubud, wo wir noch etwas herumwanderten, bevor wir uns auf die Suche nach unserem Hotel machten. Dies fanden wir schliesslich relativ problemlos, auch wenn wir ausgerechnet 30 Meter vor dem Ziel noch ein Lieferwägelchen rammten und unsere Stossstange eine Beule davontrug. Naja zum Glück machen wir immer eine volle Versicherung beim Auto mieten.... Blechschaden ist ja immer halb so schlimm.
Dafür war dann unser Hotelzimmer umso besser. Ein Häuschen mit grossem Balkon inklusive Sofas, Esstisch und zwei Liegestühlen, von wo aus wir direkten Blick auf die Reisfelder und den Dschungel haben. Nicht zu vergessen den Pool, der an den ersten zwei Tagen praktisch privat ist, da wir die einzigen Gäste sind. Essen wird auf die Terrasse serviert also fehlt es uns an nichts. Bis auf den Stromausfall, der Marc das Duschen bei Kerzenlicht und mit kaltem Wasser etwas erschwert.....
Gestern waren wir im Monkey Forest und anschliessend in Ubud, wo wir durch die Strassen schlenderten, die so voll sind mit Souvenirläden, dass man fast nicht weiss wo einzukaufen ist. Ausserdem sind wirklich schöne Dinge zum Verkauf ausgelegt, aber bis jetzt liessen wir uns nicht verführen.

Besuch Esther Loser











Schon wieder zwei ganze Wochen ist es her, seit Esther bei uns zu Besuch war. Wir genossen die gemeinsame Zeit sehr und es gab für sie viel zu sehen in Singapur und für uns alle viel zu bequasseln. Die erste Woche hatte ich ja noch Schule und so war Esther auch einen Nachmittag auf Schulbesuch. Da wir gerade United Nation Night hatten, kam sie auch noch in den Genuss einer super Tanzshow und der Tag war etwas bunter, als gewöhnlich dank Nationalfarben oder Trachten die getragen werden.
Auch waren wir kulturell aktiv und gingen in die Esplanade ans Elvis Castello Konzert, die Idee dazu kam von Rahel und Adrian, Freunden von uns. War wirklich ein musikalischer Höchstgenuss! Was man zum vorausgehenden Essen, auf dem zwar wunderschön gelegenen Restaurant auf dem Dach der Esplanade, leider nicht sagen kann. Mozerella lässt grüssen…;)

Esther genoss alle Facetten einer Grossstadt und ist zum Schluss gekommen, obwohl es ihr super gefiel und sie es richtig geniessen konnte, dass die laute Musik in den Läden und die vielen Leute auf die Dauer sehr anstrengend sind, vom Busfahren zu schweigen:)
Aber wir können nachfühlen, so ergeht es uns jedes Mal wenn wir in die Downtown gehen, auch für uns wäre das auf die Dauer zu anstrengend.
So erholten wir uns dann gegen Ende ihrer Ferien bei uns noch auf Bintan für zwei Tage, wo wir nebst Sandflöhen und zusammenklappenden Liegestühlen:) auch noch in den Genuss eines Tropenregens kamen. Zum krönenden Abschluss gehörte dann noch eine Führung mit Michi im One Raffles Quay und anschliessendes Nachtessen (mit Nicole Somm und Philipp) am Clarke Quay. Den allerletzten Abend verbrachten wir in gemütlicher Runde zu Hause.

Sonntag, 20. September 2009

Alte Zeiten





Anfang September durften wir lieben Besuch aus der Schweiz begruessen. Lulli und Anja verbrachten einige Tage in Singapur, bevor sie weiter nach Koh Samui flogen. Danach waren sie nochmals in Singapur und am letzten Samstag ging es wieder zurueck in die Schweiz. Natuerlich ein Highlight, bedenkt man, dass Lulli und ich uns doch schon an die 27 Jahre kennen:-) Lulli und Anja haben die Wirtschaft hier etwas angekurbelt (und mussten nicht mal Uebergewicht bezahlen:-) und wir haben uns die Baeuche mit feinem Essen vollgeschlagen.

Insel-Abenteuer






Dieses Wochenende haben wir Hari Raya, sprich der Ramadan endet. Faellt der Feiertag auf ein Wochenende, so ist der darauf folgende Wochentag frei. Etwas, das man dem Schweizer Bundesrat auch mal vorschlagen sollte,... . Wir haben das verlaengerte Wochenende fuer einen "Abenteuer-Trip" genutzt und uns aufgemacht zu zwei Inseln, die Singapur vorgelagert sind. St. John's Island - eine ehemalige Gefaengnis Insel und Kusu Island. Letztere ist der Schildkroetengoettin gewidmet. Hat man den Hafen gefunden, dauert die Ueberfahrt nach St. John's nur etwa 30 Minuten. Auf der Insel kann man eigentlich nichts machen, ausser gegen rote Ameisen zu kamepfen und zu picknicken. Gleich daneben liegt Kusu Island. Klein und herzig! Beide Inseln sind sicherlich kein Must, aber doch einen Ausflug wert.

Safra Halbmarathon





Schon etwas laenger her, aber wir brauchten eben etwas Zeit fuer die Erhohlung. Und eigentlich, muessten wir noch immer beim Ersatzteillager vorbeigehen:-) Am 16. August haben wir naemlich an unserem ersten Halbmarathon (21km) teilgenommen. Dieser hiess Safra Bay Run und fuehrte uns mitten durch Singapur. Es ist mit 70,000 (!) TeilnehmerInnen das groesste Rennen in Singapur. Die Stimmung war super, weit war's trotzdem:-)

Samstag, 12. September 2009

Sommerferien-Schuljahresbeginn







Und nach unserem Schweizerreisli???? Zurück an die Wärme (zum Glück!!) in unsere Heimat nach Singapur. Wer sich mehr freute wieder zu Hause zu sein, wir oder unsere Kätzchen, sei dahingestellt….Marc direkt zurück zur Arbeit, ich hatte noch „etwas“ Ferien;)
Kurz darauf besuchte uns ja Pascale und wir genossen die gemeinsame Zeit sehr. Sightseeing gemischt mit Massagen, Strand und Velotouren auf Pulau Ubin standen auf unserem Programm. Es war so richtig erholsam und wir genossen das Plaudern, nach zwei Jahren hat man ja trotz Email, Skype und Telefon einiges aufzuholen…..
Am Samstag war dann auch noch Tinos Abschiedsfestli. Ein weiteres Gespänli, welches uns verliess und wieder Richtung Schweiz zog. Der endgültige Abschied war dann allerdings erst nach dem Besuch der Marina Barrage fällig….
Inzwischen bin ich wieder mitten im Alltag, die Schule hat ja bereits seit vier Wochen wieder begonnen. Da es mein drittes Jahr ist, fällt mir einiges leichter und man weiss langsam wie der Hase läuft.
Letzte Woche hatten wir Besuch aus der fernen Heimat. Lukas und Anja kamen uns besuchen bevor und nachdem sie einige Tage Ko Samuis Strand und Sonne geniessen. Wir freuen uns sie nochmals zu sehen, bevor sie zurück in die Schweiz fliegen.

Montag, 7. September 2009

Das David Copperfield Velo

Nebst unseren schnellen Strassenraedern, haben wir auch noch zwei Mountain-Bikes, um den lokalen Dschungel zu durchforsten. Im sicheren Singapur habe ich mich dazu entschlossen, mein Bike, das in der Garage unseres bewachten Hauses steht, nicht abzuschliessen. Fehler! Letzte Woche war es naemlich ploetzlich verschwunden. Natuerlich haben wir dies sofort dem Guard gemeldet. Dieser war sehr zuversichtlich, dass er es wieder findet. Es kann nicht sein, dass es das Gelaende verlassen hat und er werde das Condominium absuchen. Der Guard wusste erstaunlich viele Details wie dass das Bike nicht abgeschlossen war. Nach einigen Tagen stand es dann ploetzlich wieder auf seinem gewohnten Platz. Der Guard meinte, dass er das Velo im Block 44 (selbes Condo) gefunden hat. Vermutlich wollte das Velo einfach mal einen neuen Standort ausprobieren. Unsere Theorie ist, dass einer der Sicherheitsmaenner schlicht und einfach ein Transportmittel brauchte,... . Und nicht vergessen: immer freundlich bleiben - auch wenn einem unfaehige Autofahrer (und davon hat es hier viele) in das Motorrad fahren. What a week:-)

Mittwoch, 5. August 2009

Ferien beim grossen Wilhelm Tell







Dieses Jahr verbrachten wir unseren Sommerurlaub in der Schweiz. Fuer Rahel war es bereits der zweite Heimurlaub, fuer mich der erste seit wir nach Singapur gezogen sind. Die ersten zwei Tage waren vielversprechend - wetter-technisch - danach ging es drastisch bergab. Aber das kennt man ja:-) Dennoch war es schoen, die Leute, die frische und kuehle Schweizer Luft, die Natur und natuerlich auch Mama's Kueche:-)