Wie einige von euch ja bereits wissen, verbringen wir unsere Herbstferien in Bali. Ein weiteres Fleckchen Asiens, das uns sehr gefällt und so geniessen wir jeden Tag hier in vo
llen Zügen. Mit all den vielen Tempeln wird es uns kulturell nicht langweilig und landschaftlich hat es mit seinen Reisterrassen und Vulkanen also wirklich auch etwas zu bieten. Ausserdem sind die Menschen freundlich und auch wenn sie ab und zu versuchen die Touristen abzuzocken, was man aus ihrer Perspektive durchaus verstehen kann, sind sie grundsätzlich ehrlich.
In Bali angekommen, ging es natürlich erstmals an den Strand, wo wir bei einem ersten
Drink gemütlich den Sonnenuntergang bestaunen konnten.
Am nächsten Tag bekamen wir den Mietwagen mit dem wir nun seit drei Tagen herumkurven. Das Fahren in Bali erweist sich allerdings als sehr anstrengend, da die Strassen äusserst schmal sind, Fahrzeuge auf beiden Spuren parkiert werden, was die schon schmalen Strassen nicht gerade breiter macht.... tausende von Mopeds herumkurven, rechts und links überholen, ab und zu ein waghalsiger Tourist die Strasse überquert oder beradelt, Hunde, Hühner und kleine Kinder neben oder eben eher auf der Strasse spielen, rechts und links oft ein Graben ist, der auch ins Reisfeld abfallen kann..... ab und zu ein Toefflifahrer vor einem einen Flipflop verliert, der nächste dann anhält und ihm eben diesen aufhebt und bringt, dauernd überholt wird auch wenn auf der Gegenspur etwas entgegenkommt usw.....
So sind wir also auf Nummer sicher unterwegs und überschreiten das Tempo 50 kaum, vor allem weil dies vom
Verkehr her sowieso kaum erlaubt wird.
Am ersten Tag waren wir an einem Tempel am Strand, was sehr schön war der Aussicht und Lage wegen, danach einen weiteren mit weitläufigen Garten auf dem Weg nach Ubud, wo wir noch etwas herumwanderten, bevor wir uns auf die Suche nach unserem Hotel machten. Dies fanden wir schliesslich relativ problemlos, auch wenn wir ausgerechnet 30 Meter vor dem Ziel noch ein Lieferwägelchen rammten und unsere Stossstange eine Beule davontrug. Naja zum Glück machen wir immer eine volle Versicherung beim Auto mieten.... Blechschaden ist ja immer halb so schlimm.
Dafür war dann unser Hotelzimmer umso besser. Ein Häuschen mit grossem Balkon inklusive Sofas, Esstisch und zwei Liegestühlen, von wo aus wir direkten Blick auf die Reisfelder und den Dschungel haben. Nicht zu vergessen den Pool, der an den ersten zwei Tagen praktisch privat ist, da wir die einzigen Gäste sind. Essen wird auf die Terrasse serviert also fehlt es uns an nichts. Bis auf den Stromausfall, der Marc das Duschen bei Kerzenlicht und mit kaltem Wasser etwas erschwert.....
Gestern waren wir im Monkey Forest und anschliessend in Ubud, wo wir durch die Strassen schlenderten,
die so voll sind mit Souvenirläden, dass man fast nicht weiss wo einzukaufen ist. Ausserdem sind wirklich schöne Dinge zum Verkauf ausgelegt, aber bis jetzt liessen wir uns nicht verführen.
In Bali angekommen, ging es natürlich erstmals an den Strand, wo wir bei einem ersten
Drink gemütlich den Sonnenuntergang bestaunen konnten.
Am nächsten Tag bekamen wir den Mietwagen mit dem wir nun seit drei Tagen herumkurven. Das Fahren in Bali erweist sich allerdings als sehr anstrengend, da die Strassen äusserst schmal sind, Fahrzeuge auf beiden Spuren parkiert werden, was die schon schmalen Strassen nicht gerade breiter macht.... tausende von Mopeds herumkurven, rechts und links überholen, ab und zu ein waghalsiger Tourist die Strasse überquert oder beradelt, Hunde, Hühner und kleine Kinder neben oder eben eher auf der Strasse spielen, rechts und links oft ein Graben ist, der auch ins Reisfeld abfallen kann..... ab und zu ein Toefflifahrer vor einem einen Flipflop verliert, der nächste dann anhält und ihm eben diesen aufhebt und bringt, dauernd überholt wird auch wenn auf der Gegenspur etwas entgegenkommt usw.....
So sind wir also auf Nummer sicher unterwegs und überschreiten das Tempo 50 kaum, vor allem weil dies vom
Am ersten Tag waren wir an einem Tempel am Strand, was sehr schön war der Aussicht und Lage wegen, danach einen weiteren mit weitläufigen Garten auf dem Weg nach Ubud, wo wir noch etwas herumwanderten, bevor wir uns auf die Suche nach unserem Hotel machten. Dies fanden wir schliesslich relativ problemlos, auch wenn wir ausgerechnet 30 Meter vor dem Ziel noch ein Lieferwägelchen rammten und unsere Stossstange eine Beule davontrug. Naja zum Glück machen wir immer eine volle Versicherung beim Auto mieten.... Blechschaden ist ja immer halb so schlimm.
Dafür war dann unser Hotelzimmer umso besser. Ein Häuschen mit grossem Balkon inklusive Sofas, Esstisch und zwei Liegestühlen, von wo aus wir direkten Blick auf die Reisfelder und den Dschungel haben. Nicht zu vergessen den Pool, der an den ersten zwei Tagen praktisch privat ist, da wir die einzigen Gäste sind. Essen wird auf die Terrasse serviert also fehlt es uns an nichts. Bis auf den Stromausfall, der Marc das Duschen bei Kerzenlicht und mit kaltem Wasser etwas erschwert.....
Gestern waren wir im Monkey Forest und anschliessend in Ubud, wo wir durch die Strassen schlenderten,
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