vor 14 Jahren
Donnerstag, 28. Mai 2009
Triathlon in Bintan
Letztes Wochenende reisten wir am Freitagabend per Fähre nach Bintan. Bepackt mit Bikes und Triathlonausrüstung ging es Richtung Indonesien. Alles war super organisiert unsere Velos sahen wir erst am nächsten Tag vor dem Rennen wieder, bevor wir sie in die Transition brachten.
Leicht aufgeregt, ging es dann am nächsten Morgen los, allerdings starteten wir erst um 9 Uhr und da unser Bungalow direkt hinter dem Start und der Transition lag, konnten wir schon fast ausschlafen. Es war unglaublich heiss und beim Velofahren brannte die Sonne herunter, dass wir trotz 40iger Sonnencreme am nächsten Tag leicht rote Nacken hatten. Als ich nach dem 20km Velorennen aus der Transition rannte, wusste ich nicht mehr in welche Richtung der 5km Lauf ging, fragte eine Helferin und die sagte mir nach rechts, wobei es eigentlich nach links gegangen wäre. Zum Glück waren die Zuschauer so freundlich mich in die richtige Richtung zu weisen…. trotz den verlorenen Sekunden, konnte ich mein Ziel, das Rennen unter zwei Stunden zu beenden erreichen;) Marc hatte 1.5 Stunden und so waren wir beide zufrieden mit unserem Resultat, wenn auch so erschöpft, dass wir zwar nicht wie gewöhnlich 2 Stunden schliefen, denn wir wollten das Rennen am Nachmittag, bei welchem auch einige Lehrerinnen des UWC mitmachten und welches olympische Distanz war (1.5km Schwimmen, 40km Velo und 10km Laufen), natürlich nicht verpassen, dafür am Abend um halb neun schon im Reich der Träume waren.
Leicht aufgeregt, ging es dann am nächsten Morgen los, allerdings starteten wir erst um 9 Uhr und da unser Bungalow direkt hinter dem Start und der Transition lag, konnten wir schon fast ausschlafen. Es war unglaublich heiss und beim Velofahren brannte die Sonne herunter, dass wir trotz 40iger Sonnencreme am nächsten Tag leicht rote Nacken hatten. Als ich nach dem 20km Velorennen aus der Transition rannte, wusste ich nicht mehr in welche Richtung der 5km Lauf ging, fragte eine Helferin und die sagte mir nach rechts, wobei es eigentlich nach links gegangen wäre. Zum Glück waren die Zuschauer so freundlich mich in die richtige Richtung zu weisen…. trotz den verlorenen Sekunden, konnte ich mein Ziel, das Rennen unter zwei Stunden zu beenden erreichen;) Marc hatte 1.5 Stunden und so waren wir beide zufrieden mit unserem Resultat, wenn auch so erschöpft, dass wir zwar nicht wie gewöhnlich 2 Stunden schliefen, denn wir wollten das Rennen am Nachmittag, bei welchem auch einige Lehrerinnen des UWC mitmachten und welches olympische Distanz war (1.5km Schwimmen, 40km Velo und 10km Laufen), natürlich nicht verpassen, dafür am Abend um halb neun schon im Reich der Träume waren.
Montag, 25. Mai 2009
Strassenverkehr in Singapur
In Singapur, wie die meisten wissen, sind fast alle Bereiche des Lebens bis ins kleinste Detail geregelt. Jackie Chan sagte kuerzlich, dass die Chinesen Regulierung braeuchten, sonst wuerde das Chaos herrschen. Ganz so Unrecht hat er damit nicht. Singapur waere nicht auf dem jetztigen Level, waeren die Gesetze nicht so strikt. Die Singapur-Chinesen haben sich daran gewoehnt und akzeptieren es. Dadurch wirken gewisse Gesetze, wie zum Beispiel das Kauen und Wegwerfen von Kaugummi, als ueberfluessig und werden kaum mehr angewandt.
Im Strassenverkehr, zu unserer Verwunderung, wird den SingapurianerInnen hingegen erstaunlich viel Freiraum gewaehrt. Bussen werden erst verteilt, wenn man 20kmh zu Schnell faehrt - das bedeutet, dass innerorts meist mit 80-100 gefahren wird; andere Verkehrsregeln werden sogar von den Ordnungshuetern missachtet. Fussgaenger und Velofahrer haben keinen Wert und werden grundsaetzlich ignoriert. Vor allem, wenn man Velo faehrt, kommt es fast immer zu kritischen Situationen. Oft fuehrt dies zu lustig-dramatischen Szenen zwischen Autofahrern und Leutchen auf den Velos. So beobachteten wir letztlich wie Velofahrer das Nummernschild eines Inderwaegelchens fotografierten und den Fahrer - zu Recht - aufs Uebelste beschimpften. Mehr Tote als auch das Anziehen des Velo- vs. Autofahrerkrieges ist absehbar.
Der Punkt ist, dass der Strassenverkehr einer der kaum regulierten Bereiche ist - und die Konsequenzen sind klar. Ohne Regeln herrscht tatsaechlich Chaos. Und oftmals fuehrte dies, auch in unserem Falle, schon fast zu gefaehrlichen Unfaellen. Bessere Strassenregeln wuerden nicht nur mehr Sicherheit bringen sondern auch die Staatskassen (noch) mehr fuellen - zumindest bis sich die Lokalen daran gewoehnt haben,... .
Im Strassenverkehr, zu unserer Verwunderung, wird den SingapurianerInnen hingegen erstaunlich viel Freiraum gewaehrt. Bussen werden erst verteilt, wenn man 20kmh zu Schnell faehrt - das bedeutet, dass innerorts meist mit 80-100 gefahren wird; andere Verkehrsregeln werden sogar von den Ordnungshuetern missachtet. Fussgaenger und Velofahrer haben keinen Wert und werden grundsaetzlich ignoriert. Vor allem, wenn man Velo faehrt, kommt es fast immer zu kritischen Situationen. Oft fuehrt dies zu lustig-dramatischen Szenen zwischen Autofahrern und Leutchen auf den Velos. So beobachteten wir letztlich wie Velofahrer das Nummernschild eines Inderwaegelchens fotografierten und den Fahrer - zu Recht - aufs Uebelste beschimpften. Mehr Tote als auch das Anziehen des Velo- vs. Autofahrerkrieges ist absehbar.
Der Punkt ist, dass der Strassenverkehr einer der kaum regulierten Bereiche ist - und die Konsequenzen sind klar. Ohne Regeln herrscht tatsaechlich Chaos. Und oftmals fuehrte dies, auch in unserem Falle, schon fast zu gefaehrlichen Unfaellen. Bessere Strassenregeln wuerden nicht nur mehr Sicherheit bringen sondern auch die Staatskassen (noch) mehr fuellen - zumindest bis sich die Lokalen daran gewoehnt haben,... .
Samstag, 16. Mai 2009
Dizikonzert

Marc lernt seit einer ganzen Weile fleissig Dizi (= chinesische Bambusflöte). Sein Flötenlehrer lud uns zum Konzert ein, das er und andere Flötenspieler gaben und so konnten wir natürlich schlecht nein sagen. Es war ein Erlebnis der besonderen Art, da wir als die einzigen zwei „Langnasen“ unter all den Chinesen schon etwas auffielen. Dennoch war es ganz unterhaltsam und wir genossen die chinesischen Klänge sehr. Da der Sprecher in Chinesisch durch das Konzert führte blieb uns auch nicht viel anderes übrig, als uns auf die Musik zu konzentrieren;)
Melaka
Schon wieder zwei Wochen ist es her, seit wir am Tag der Arbeit nach Melaka reisten. Die Anreise war etwas mühsam, denn wir hätten ebensogut nach Indien fliegen können.... (zeitlich gesehen natürlich, da wir 7.5 Stunden hatten, was eigentlich max. 4 Stunden dauern sollte.) Naja, wir hatten ja Ferien;) und da ich meine Grippe noch etwas auskurieren musste schlief ich die meiste Zeit im Bus und der Stau an der Grenze war für mich nur halb so schlimm. Ausserdem hatte ich natürlich Verpflegung dabei und bin nicht vom Hunger geplagt angekommen. Aber selber schuld, wer mein feines Vollkornbrot verschmähte....;)
Melaka selbst ist wirklich schön, viele Bauten aus der Kolonialzeit sind noch erhalten und man gibt sich Mühe alles mal wieder frisch zu pinseln. Dennoch einmal mehr müssen wir leider sagen, die laissez-faire Einstellung der Malayen ist nicht so unser Ding. Aber wir haben es genossen ein entspannendes Wochenende an einen weiteren spannenden Fleckchen erleben zu dürfen.
Freitag, 15. Mai 2009
Rundreise durch Malaysia
Badeferien
Im Hotel genossen wir das seit langem beste Essen und sahen sogar die Frau des Sultans.
Die Tour war sehr schön. Rajeed, obwohl er einige Extrastopps einlegte und uns traditionelles Medizinwissen weitergab, war eher ein Fahrer als ein Guide. Kuoni hat uns ausserdem falsch ins Hyatt eingebucht, aber wir bekamen dann glücklicherweise trotzdem noch ein Zimmer:)
Die zwei Tage Badeferien waren wirklich sehr erholsam, nur die Sonne ist in diesen Breitengraden einmal mehr unterschätzt worden...
Paps und Elsbeth geniessen noch zwei Tage länger den Strand in Kuantan und wir sitzen bereits im Bus Richtung Singapur. Es regnet in Strömen und wir hoffen, dass wenigstens in Kuantan die Sonne scheint..... damit sie noch etwas Wärme tanken können, bevor sie am Donnerstag (mit zwei Tagen Zwischenstopp) zurück in die Schweiz reisen.
Im Hotel genossen wir das seit langem beste Essen und sahen sogar die Frau des Sultans.
Die Tour war sehr schön. Rajeed, obwohl er einige Extrastopps einlegte und uns traditionelles Medizinwissen weitergab, war eher ein Fahrer als ein Guide. Kuoni hat uns ausserdem falsch ins Hyatt eingebucht, aber wir bekamen dann glücklicherweise trotzdem noch ein Zimmer:)
Die zwei Tage Badeferien waren wirklich sehr erholsam, nur die Sonne ist in diesen Breitengraden einmal mehr unterschätzt worden...
Paps und Elsbeth geniessen noch zwei Tage länger den Strand in Kuantan und wir sitzen bereits im Bus Richtung Singapur. Es regnet in Strömen und wir hoffen, dass wenigstens in Kuantan die Sonne scheint..... damit sie noch etwas Wärme tanken können, bevor sie am Donnerstag (mit zwei Tagen Zwischenstopp) zurück in die Schweiz reisen.
Mittwoch, 6. Mai 2009
Rundreise durch Malaysia
09. April 2009, Tasik Kenyir – Kuantan
Der Tag startete mit einem etwas lustigen Frühstück. Das Brot und Gebäck war pampig und fettig. Dies versetzte uns dafür in Reim-Stimmung: S Gspänli Banänli macht dä Koller voller; dä Islam macht lahm.
Der erste Stopp war in einer Bootswerft. Unser Fahrer / Guide, Rajeed, musste ein wenig suchen, da er schon seit einem Jahr nicht mehr in dieser Region war. Die Werft war unspektakulär, eine Führung war es bestimmt nicht, dafür hat KURT einen Holznagel gestratzt. Nach der Werft ging die Suche weiter bis wir die Messingfabrik fanden. Wiederum null Führung. Grundsätzlich geht es so, dass aus Wachs eine Grundform gemacht wird, welche mit Ton beschichtet wird. Im Brennofen schmilzt der Wachs weg und Messing wird in das Tongefäss gegossen, bevor die Ummantelung weggespitzt wird. Nach dem Zmittag hielten wir bei einer Floating Mosque, die weder floatete noch schön war, und besichtigten einen Pandanleaf-Flecht-Workshop. Die Pandanblaetter sind sehr spitzig und werden, nachdem sie eingefärbt wurden, von älteren Frauen zu den verschiedensten Dingen geflochten. Unterwegs hielten wir an einem Strassenstand, der auf traditionelle Art und Weise, d.h. im Bambusrohr, Reis zubereitet. Ein Äffchen, das uns eine Kokosnuss vom Baum holte, war schliesslich die letzte Station, bevor wir im Hotel abgeladen wurden. Doch die Aufregung startete erst hier: wir waren nur für eine Nacht eingebucht und Rahel vergass ihre Dreckwäsche im Bus. Das erste Problem war relativ rasch von der kompetenten Bib(äl)y gelöst; der Papiersack kam nach einem Telefon von Rahel ins Reisebüro ebenfalls wieder zurück.
Der Tag startete mit einem etwas lustigen Frühstück. Das Brot und Gebäck war pampig und fettig. Dies versetzte uns dafür in Reim-Stimmung: S Gspänli Banänli macht dä Koller voller; dä Islam macht lahm.
Der erste Stopp war in einer Bootswerft. Unser Fahrer / Guide, Rajeed, musste ein wenig suchen, da er schon seit einem Jahr nicht mehr in dieser Region war. Die Werft war unspektakulär, eine Führung war es bestimmt nicht, dafür hat KURT einen Holznagel gestratzt. Nach der Werft ging die Suche weiter bis wir die Messingfabrik fanden. Wiederum null Führung. Grundsätzlich geht es so, dass aus Wachs eine Grundform gemacht wird, welche mit Ton beschichtet wird. Im Brennofen schmilzt der Wachs weg und Messing wird in das Tongefäss gegossen, bevor die Ummantelung weggespitzt wird. Nach dem Zmittag hielten wir bei einer Floating Mosque, die weder floatete noch schön war, und besichtigten einen Pandanleaf-Flecht-Workshop. Die Pandanblaetter sind sehr spitzig und werden, nachdem sie eingefärbt wurden, von älteren Frauen zu den verschiedensten Dingen geflochten. Unterwegs hielten wir an einem Strassenstand, der auf traditionelle Art und Weise, d.h. im Bambusrohr, Reis zubereitet. Ein Äffchen, das uns eine Kokosnuss vom Baum holte, war schliesslich die letzte Station, bevor wir im Hotel abgeladen wurden. Doch die Aufregung startete erst hier: wir waren nur für eine Nacht eingebucht und Rahel vergass ihre Dreckwäsche im Bus. Das erste Problem war relativ rasch von der kompetenten Bib(äl)y gelöst; der Papiersack kam nach einem Telefon von Rahel ins Reisebüro ebenfalls wieder zurück.
Rundreise durch Malaysia
08. April 09, Kota Bharu – Tasik Kenyir
Wieder frühe Tagwache, damit wir um 8.30 startbereit sind. Dann geht es schnurstracks auf den Wet Market in Kota Bharu. Die Marktfrauen und -männer sind allerdings erst am Aufbauen der Stände, aber einige Früchte und Gemüse sind schon verkaufsbereit. Auch frische Fische und Hühner gibt es zuhauf für die Einkaufslustigen. Paps kauft Pistazien die später als Apero dienen, da das Mittagessen wieder recht verspätet ausfällt. Auch Schildkröteneier werden zu unserer Überraschung angeboten. Auf meine Nachfrage beim Führer, ob das denn nicht verboten sei, meint er, sie seien halt nicht so strikt in Malaysia......
Danach Marsch zu den ehemaligen Palästen des Sultans, die heute Museen sind und zu denen unser Führer leider nicht viel zu sagen hatte. Anschliessender Besuch bei einer Weberei, wo Stoffe noch von Hand gewoben werden und komplizierte Muster und Fädenabläufe von Hand sortiert werden. Wirklich beeindruckend. Einen Monat arbeiten sie zu zweit an 3 Stoffen, die dann für ca. 3000 Ringgit = 1000 Schweizer Franken verkauft werden.
Danach Fahrt Richtrung Tasik Kenyir, wo wir ein Resortbungalows beziehen und anschliessend auf eine “zweistündige” Bootstour gehen, auf welcher wir unterwegs einen Ingwerdrink testen und uns zu einem weiteren Wasserfall führt. War wirklich wunderschön. Der Lake Kenyir ist mit 260000 ha Asiens drittgrösster künstliche See. Zwischen 15 und 145m Tiefe finden sich viele Fische, einige bis zu 30kg schwer. 340 Inseln beziehungsweise ehemalige Bergspitzen sollen aus dem See ragen. Nun sitzen wir frisch geduscht im Zimmer, reparieren ab und an die rauschende WC – Spülung und warten auf das Nachtessen. Kaltes Buffet ahoi???!!!
Wieder frühe Tagwache, damit wir um 8.30 startbereit sind. Dann geht es schnurstracks auf den Wet Market in Kota Bharu. Die Marktfrauen und -männer sind allerdings erst am Aufbauen der Stände, aber einige Früchte und Gemüse sind schon verkaufsbereit. Auch frische Fische und Hühner gibt es zuhauf für die Einkaufslustigen. Paps kauft Pistazien die später als Apero dienen, da das Mittagessen wieder recht verspätet ausfällt. Auch Schildkröteneier werden zu unserer Überraschung angeboten. Auf meine Nachfrage beim Führer, ob das denn nicht verboten sei, meint er, sie seien halt nicht so strikt in Malaysia......
Danach Marsch zu den ehemaligen Palästen des Sultans, die heute Museen sind und zu denen unser Führer leider nicht viel zu sagen hatte. Anschliessender Besuch bei einer Weberei, wo Stoffe noch von Hand gewoben werden und komplizierte Muster und Fädenabläufe von Hand sortiert werden. Wirklich beeindruckend. Einen Monat arbeiten sie zu zweit an 3 Stoffen, die dann für ca. 3000 Ringgit = 1000 Schweizer Franken verkauft werden.
Danach Fahrt Richtrung Tasik Kenyir, wo wir ein Resortbungalows beziehen und anschliessend auf eine “zweistündige” Bootstour gehen, auf welcher wir unterwegs einen Ingwerdrink testen und uns zu einem weiteren Wasserfall führt. War wirklich wunderschön. Der Lake Kenyir ist mit 260000 ha Asiens drittgrösster künstliche See. Zwischen 15 und 145m Tiefe finden sich viele Fische, einige bis zu 30kg schwer. 340 Inseln beziehungsweise ehemalige Bergspitzen sollen aus dem See ragen. Nun sitzen wir frisch geduscht im Zimmer, reparieren ab und an die rauschende WC – Spülung und warten auf das Nachtessen. Kaltes Buffet ahoi???!!!
Rundreise durch Malaysia
07. April 09, Penang – Kota Bharu
Tags darauf mussten wir zum ersten Mal um 0830 Uhr parat stehen. Danach fuhren wir mit der Fähre ans Festland. Den Rest des Tages verbrachten wir mehr oder weniger im Auto. Wir sind etwa 350 km, ca. 5 Stunden, quer durch Malaysia geröstet durch verschiedene Landschaften, von hügeligem Dschungel bis zu Reisfeldern im Flachland.
Tags darauf mussten wir zum ersten Mal um 0830 Uhr parat stehen. Danach fuhren wir mit der Fähre ans Festland. Den Rest des Tages verbrachten wir mehr oder weniger im Auto. Wir sind etwa 350 km, ca. 5 Stunden, quer durch Malaysia geröstet durch verschiedene Landschaften, von hügeligem Dschungel bis zu Reisfeldern im Flachland.
Rundreise durch Malaysia
05. April 09, Cameroon Highlands (CH) – Penang
Das hatten wir auch nötig, denn am nächsten Tag ging es talwärts Richtung Penang. Der erste Stopp war bei einem lokalen Markt, wo wir die heissersehnten Erdbeeren kauften. Allerdings waren sie nicht besonders gut. Da war der “flexible Kassenkübel” der Marktverkäuferin weit spannender. Unterwegs besichtigten wir etwas später eine Tropfsteinhöhle, in welcher sich früher die kommunistische Guerilla versteckte und heute Fledermäuse zwischen den Touristen herumflattern. Leider war der Guide nicht besonders und sein einziger Kommentar:” I give you 5min to take a picture and then we go to platform 2.” , war nicht gerade informativ. Danach ging es weiter zum Kellies Castle, welches von einem Englischen Zinn- und Rubberbaron für seine Frau erbaut worden sein sollte. Da er aber wegen einer Lungenentzündung einen plötzlichen Tod erlitt, wurde das Gebäude nie fertig gestellt und heute kann man die Ruine besichtigen. Die Villa hätte einen der ersten Fahrstühle gehabt und ist in einem Baustil gemischt aus indischen, arabischen und englischen Elementen errichtet. Ein unterirdischer Tunnel, dessen Ein- und Ausgang unbekannt sind, soll einen indischen Tempel, auch von William Kellie-Smith errichtet, als eine plötzliche Epidemie viele der indischen Arbeiter umbrachte, und das Castle verbinden. Nach dem Mittagessen beginnt es zu tröpfeln und so machen wir bei der Moschee und dem Sultanspalast nur einen kurzen Fotostopp. Später regnet es wie aus Kuebeln und wir wundern uns nicht, als wir am nächsten Tag erfahren, dass sogar der F1 Grandprix in Kuala Lumpur abgebrochen werden musste.
Das hatten wir auch nötig, denn am nächsten Tag ging es talwärts Richtung Penang. Der erste Stopp war bei einem lokalen Markt, wo wir die heissersehnten Erdbeeren kauften. Allerdings waren sie nicht besonders gut. Da war der “flexible Kassenkübel” der Marktverkäuferin weit spannender. Unterwegs besichtigten wir etwas später eine Tropfsteinhöhle, in welcher sich früher die kommunistische Guerilla versteckte und heute Fledermäuse zwischen den Touristen herumflattern. Leider war der Guide nicht besonders und sein einziger Kommentar:” I give you 5min to take a picture and then we go to platform 2.” , war nicht gerade informativ. Danach ging es weiter zum Kellies Castle, welches von einem Englischen Zinn- und Rubberbaron für seine Frau erbaut worden sein sollte. Da er aber wegen einer Lungenentzündung einen plötzlichen Tod erlitt, wurde das Gebäude nie fertig gestellt und heute kann man die Ruine besichtigen. Die Villa hätte einen der ersten Fahrstühle gehabt und ist in einem Baustil gemischt aus indischen, arabischen und englischen Elementen errichtet. Ein unterirdischer Tunnel, dessen Ein- und Ausgang unbekannt sind, soll einen indischen Tempel, auch von William Kellie-Smith errichtet, als eine plötzliche Epidemie viele der indischen Arbeiter umbrachte, und das Castle verbinden. Nach dem Mittagessen beginnt es zu tröpfeln und so machen wir bei der Moschee und dem Sultanspalast nur einen kurzen Fotostopp. Später regnet es wie aus Kuebeln und wir wundern uns nicht, als wir am nächsten Tag erfahren, dass sogar der F1 Grandprix in Kuala Lumpur abgebrochen werden musste.
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