09. April 2009, Tasik Kenyir – Kuantan
Der Tag startete mit einem etwas lustigen Frühstück. Das Brot und Gebäck war pampig und fettig. Dies versetzte uns dafür in Reim-Stimmung: S Gspänli Banänli macht dä Koller voller; dä Islam macht lahm.
Der erste Stopp war in einer Bootswerft. Unser Fahrer / Guide, Rajeed, musste ein wenig suchen, da er schon seit einem Jahr nicht mehr in dieser Region war. Die Werft war unspektakulär, eine Führung war es bestimmt nicht, dafür hat KURT einen Holznagel gestratzt. Nach der Werft ging die Suche weiter bis wir die Messingfabrik fanden. Wiederum null Führung. Grundsätzlich geht es so, dass aus Wachs eine Grundform gemacht wird, welche mit Ton beschichtet wird. Im Brennofen schmilzt der Wachs weg und Messing wird in das Tongefäss gegossen, bevor die Ummantelung weggespitzt wird. Nach dem Zmittag hielten wir bei einer Floating Mosque, die weder floatete noch schön war, und besichtigten einen Pandanleaf-Flecht-Workshop. Die Pandanblaetter sind sehr spitzig und werden, nachdem sie eingefärbt wurden, von älteren Frauen zu den verschiedensten Dingen geflochten. Unterwegs hielten wir an einem Strassenstand, der auf traditionelle Art und Weise, d.h. im Bambusrohr, Reis zubereitet. Ein Äffchen, das uns eine Kokosnuss vom Baum holte, war schliesslich die letzte Station, bevor wir im Hotel abgeladen wurden. Doch die Aufregung startete erst hier: wir waren nur für eine Nacht eingebucht und Rahel vergass ihre Dreckwäsche im Bus. Das erste Problem war relativ rasch von der kompetenten Bib(äl)y gelöst; der Papiersack kam nach einem Telefon von Rahel ins Reisebüro ebenfalls wieder zurück.
Der Tag startete mit einem etwas lustigen Frühstück. Das Brot und Gebäck war pampig und fettig. Dies versetzte uns dafür in Reim-Stimmung: S Gspänli Banänli macht dä Koller voller; dä Islam macht lahm.
Der erste Stopp war in einer Bootswerft. Unser Fahrer / Guide, Rajeed, musste ein wenig suchen, da er schon seit einem Jahr nicht mehr in dieser Region war. Die Werft war unspektakulär, eine Führung war es bestimmt nicht, dafür hat KURT einen Holznagel gestratzt. Nach der Werft ging die Suche weiter bis wir die Messingfabrik fanden. Wiederum null Führung. Grundsätzlich geht es so, dass aus Wachs eine Grundform gemacht wird, welche mit Ton beschichtet wird. Im Brennofen schmilzt der Wachs weg und Messing wird in das Tongefäss gegossen, bevor die Ummantelung weggespitzt wird. Nach dem Zmittag hielten wir bei einer Floating Mosque, die weder floatete noch schön war, und besichtigten einen Pandanleaf-Flecht-Workshop. Die Pandanblaetter sind sehr spitzig und werden, nachdem sie eingefärbt wurden, von älteren Frauen zu den verschiedensten Dingen geflochten. Unterwegs hielten wir an einem Strassenstand, der auf traditionelle Art und Weise, d.h. im Bambusrohr, Reis zubereitet. Ein Äffchen, das uns eine Kokosnuss vom Baum holte, war schliesslich die letzte Station, bevor wir im Hotel abgeladen wurden. Doch die Aufregung startete erst hier: wir waren nur für eine Nacht eingebucht und Rahel vergass ihre Dreckwäsche im Bus. Das erste Problem war relativ rasch von der kompetenten Bib(äl)y gelöst; der Papiersack kam nach einem Telefon von Rahel ins Reisebüro ebenfalls wieder zurück.
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