05. April 09, Cameroon Highlands (CH) – Penang
Das hatten wir auch nötig, denn am nächsten Tag ging es talwärts Richtung Penang. Der erste Stopp war bei einem lokalen Markt, wo wir die heissersehnten Erdbeeren kauften. Allerdings waren sie nicht besonders gut. Da war der “flexible Kassenkübel” der Marktverkäuferin weit spannender. Unterwegs besichtigten wir etwas später eine Tropfsteinhöhle, in welcher sich früher die kommunistische Guerilla versteckte und heute Fledermäuse zwischen den Touristen herumflattern. Leider war der Guide nicht besonders und sein einziger Kommentar:” I give you 5min to take a picture and then we go to platform 2.” , war nicht gerade informativ. Danach ging es weiter zum Kellies Castle, welches von einem Englischen Zinn- und Rubberbaron für seine Frau erbaut worden sein sollte. Da er aber wegen einer Lungenentzündung einen plötzlichen Tod erlitt, wurde das Gebäude nie fertig gestellt und heute kann man die Ruine besichtigen. Die Villa hätte einen der ersten Fahrstühle gehabt und ist in einem Baustil gemischt aus indischen, arabischen und englischen Elementen errichtet. Ein unterirdischer Tunnel, dessen Ein- und Ausgang unbekannt sind, soll einen indischen Tempel, auch von William Kellie-Smith errichtet, als eine plötzliche Epidemie viele der indischen Arbeiter umbrachte, und das Castle verbinden. Nach dem Mittagessen beginnt es zu tröpfeln und so machen wir bei der Moschee und dem Sultanspalast nur einen kurzen Fotostopp. Später regnet es wie aus Kuebeln und wir wundern uns nicht, als wir am nächsten Tag erfahren, dass sogar der F1 Grandprix in Kuala Lumpur abgebrochen werden musste.
Das hatten wir auch nötig, denn am nächsten Tag ging es talwärts Richtung Penang. Der erste Stopp war bei einem lokalen Markt, wo wir die heissersehnten Erdbeeren kauften. Allerdings waren sie nicht besonders gut. Da war der “flexible Kassenkübel” der Marktverkäuferin weit spannender. Unterwegs besichtigten wir etwas später eine Tropfsteinhöhle, in welcher sich früher die kommunistische Guerilla versteckte und heute Fledermäuse zwischen den Touristen herumflattern. Leider war der Guide nicht besonders und sein einziger Kommentar:” I give you 5min to take a picture and then we go to platform 2.” , war nicht gerade informativ. Danach ging es weiter zum Kellies Castle, welches von einem Englischen Zinn- und Rubberbaron für seine Frau erbaut worden sein sollte. Da er aber wegen einer Lungenentzündung einen plötzlichen Tod erlitt, wurde das Gebäude nie fertig gestellt und heute kann man die Ruine besichtigen. Die Villa hätte einen der ersten Fahrstühle gehabt und ist in einem Baustil gemischt aus indischen, arabischen und englischen Elementen errichtet. Ein unterirdischer Tunnel, dessen Ein- und Ausgang unbekannt sind, soll einen indischen Tempel, auch von William Kellie-Smith errichtet, als eine plötzliche Epidemie viele der indischen Arbeiter umbrachte, und das Castle verbinden. Nach dem Mittagessen beginnt es zu tröpfeln und so machen wir bei der Moschee und dem Sultanspalast nur einen kurzen Fotostopp. Später regnet es wie aus Kuebeln und wir wundern uns nicht, als wir am nächsten Tag erfahren, dass sogar der F1 Grandprix in Kuala Lumpur abgebrochen werden musste.
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