Letztes Wochenende reisten wir am Freitagabend per Fähre nach Bintan. Bepackt mit Bikes und Triathlonausrüstung ging es Richtung Indonesien. Alles war super organisiert unsere Velos sahen wir erst am nächsten Tag vor dem Rennen wieder, bevor wir sie in die Transition brachten.
Leicht aufgeregt, ging es dann am nächsten Morgen los, allerdings starteten wir erst um 9 Uhr und da unser Bungalow direkt hinter dem Start und der Transition lag, konnten wir schon fast ausschlafen. Es war unglaublich heiss und beim Velofahren brannte die Sonne herunter, dass wir trotz 40iger Sonnencreme am nächsten Tag leicht rote Nacken hatten. Als ich nach dem 20km Velorennen aus der Transition rannte, wusste ich nicht mehr in welche Richtung der 5km Lauf ging, fragte eine Helferin und die sagte mir nach rechts, wobei es eigentlich nach links gegangen wäre. Zum Glück waren die Zuschauer so freundlich mich in die richtige Richtung zu weisen…. trotz den verlorenen Sekunden, konnte ich mein Ziel, das Rennen unter zwei Stunden zu beenden erreichen;) Marc hatte 1.5 Stunden und so waren wir beide zufrieden mit unserem Resultat, wenn auch so erschöpft, dass wir zwar nicht wie gewöhnlich 2 Stunden schliefen, denn wir wollten das Rennen am Nachmittag, bei welchem auch einige Lehrerinnen des UWC mitmachten und welches olympische Distanz war (1.5km Schwimmen, 40km Velo und 10km Laufen), natürlich nicht verpassen, dafür am Abend um halb neun schon im Reich der Träume waren.
Leicht aufgeregt, ging es dann am nächsten Morgen los, allerdings starteten wir erst um 9 Uhr und da unser Bungalow direkt hinter dem Start und der Transition lag, konnten wir schon fast ausschlafen. Es war unglaublich heiss und beim Velofahren brannte die Sonne herunter, dass wir trotz 40iger Sonnencreme am nächsten Tag leicht rote Nacken hatten. Als ich nach dem 20km Velorennen aus der Transition rannte, wusste ich nicht mehr in welche Richtung der 5km Lauf ging, fragte eine Helferin und die sagte mir nach rechts, wobei es eigentlich nach links gegangen wäre. Zum Glück waren die Zuschauer so freundlich mich in die richtige Richtung zu weisen…. trotz den verlorenen Sekunden, konnte ich mein Ziel, das Rennen unter zwei Stunden zu beenden erreichen;) Marc hatte 1.5 Stunden und so waren wir beide zufrieden mit unserem Resultat, wenn auch so erschöpft, dass wir zwar nicht wie gewöhnlich 2 Stunden schliefen, denn wir wollten das Rennen am Nachmittag, bei welchem auch einige Lehrerinnen des UWC mitmachten und welches olympische Distanz war (1.5km Schwimmen, 40km Velo und 10km Laufen), natürlich nicht verpassen, dafür am Abend um halb neun schon im Reich der Träume waren.
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