Freitag, 9. Januar 2009

Mittwoch, 31.12.2008







Nach einer unruhigen, schlaflosen Nacht (unser Hotel war sehr ringhörig) waren wir so früh wie fast noch nie aufgestanden. Denn bereits um sieben Uhr ging der Wecker los – und das am Neujahr. Wir marschierten zum Jetty, wo wir, scheinbar mit Glück, noch ein Ticket nach Rottnest Island ergatterten.
Die Überfahrt dauerte – über Freemantle – knapp 90 Minuten. Nach dem Lunch lösten wir uns eine Busfahrkarte und stoppten als erstes in der Little Salmon Bay. Gemäss dem Reiseführer soll das Wasser auf der Insel wärmer sein und so packten wir, skeptisch zwar, aber trotzdem, unsere Schnorchelausrüstung ein. Aber wirklich warm ist das Wasser auch dort nicht. Dafür ist die Fliegenplagge unglaublich lästig!!
Bald schon gingen wir an den nächsten Strand, aber Fliegen hatte es nicht weniger. Dafür sahen wir einige, herzige Quokkas die zwar auf den ersten Blick aussehen wie Ratten, aber eigentlich Kurzschwanzkängurus sind. „Quokkas leben im südwestlichen Westaustralien sowie auf mehreren vorgelagerten Inseln, darunter Bald Island und Rottnest Island. Diese Insel hat 1696 sogar ihren Namen von den ersten Seefahrern wegen dieser Tiere erhalten, da die Quokkas anfänglich für große Ratten gehalten wurden. Lebensraum dieser Kängurus sind Gebiete mit dichtem Unterholz wie dichtes Buschland. Sie sind nachtaktiv, außer auf Rottnest Island, wo sie wegen der Touristen den Tagesrhythmus umgestellt haben, da sie so leichter an Nahrung gelangen können. Üblicherweise aber verbringen sie den Tag schlafend im Dickicht, um in der Nacht auf Nahrungssuche zu gehen.“ (Quelle: www.wikipedia.com)

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